Weder Jahresprogramm noch Festival versuchen wir einen neuen Ansatz, zeitgenössische Musik zugänglich zu machen. Das Projekt nimmt soziokulturelle Züge an, weil wir "Raum" nicht nur in einem architektonischen Sinn verstehen, unser Projekt nicht nur "site specific" ist, sondern auch "resident specific". Höchste künstlerische Ansprüche können hier auf einmalige Weise mit der Einbindung von AnwohnerInnen einhergehen.